Info über den Wasserschmeckerweg

Für die Gesundheit

Da man heute weiss, dass die durch Wasseraderkreuzungen, Verwerfungen oder Gitterkreuzungen hervorgerufene erdmagnetische Strahlungsveränderung negative Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen hat, wird der Wünschelrutengeher mit seinen Fähigkeiten, diese Strahlung aufzuspüren, oft in Anspruch genommen.
Es steckt nichts Unerklärbares hinter dem Wünschelrutengehen. Aber ganz sicher ist die Voraussetzung dafür eine besondere Empfänglichkeit für die erdmagnetischen Wellen unserer Erdoberfläche und die Veränderungen ihrer Strahlung, hervorgerufen z.B. durch Wasseradern, Verwerfungen oder Gittersysteme. Und wenn man davon ausgeht, dass jeder Mensch empfänglich ist für elektromagnetische und erdmagnetische Wellen, lässt sich das Empfangs- und Sendesystem leicht begreifen: die Wünschelrute gibt als Antenne Messwerte weiter, und schon funktioniert das System Antenne/Empfänger oder Sender/Antenne

Testen Sie selbst


Auf dem Buchenberger Wasserschmecker-Weg können Sie an verschiedenen Punkten

- Wasseradern

- Verwerfungen oder

- Gitter

auffinden und Ihre Empfänglichkeit für diese Veränderungen ausprobieren. Vielleicht gelingt es, wenn auch nicht gleich beim ersten Versuch. Die Erklärung zu den Begriffen Wasserader, Verwerfung und Gitter finden Sie auf den Tafeln an den entsprechenden Punkten.Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

Der Weg

Wasserschmeckerweg


Informationen:

Der Wasserschmecker-Rundweg ist ca 2 km lang. Er beginnt und endet beim kleinen Parkplatz an der Eschacher Straße (am Ortsende von Buchenberg.

Wünschelruten gibt´s in der Tourist Info im Rathaus zu kaufen für 4,00 EUR.

Bei einem geführten Rundgang mit einem Wasserschmecker können Sie noch viel mehr über Radiaesthesie und Gesundheit erfahren. Näheres dazu in unserer Tourist Info.

Die Wünschelruthe:


Umgang mit der Ruthe:

Die Wünschelrute wird von Zeige-, Mittel-, und Ringfinger gegriffen, kommt unter dem Ringfinger wieder nach außen und liegt mit ihrem Ende über dem ebenfalls eingebogenen kleinen Finger. Beim Zeigefinger wird die Rute von der Daumenkuppe gehalten. Dann werden die beiden Rutenläufe übereinander verschoben. Eine Spannung entsteht. Mit lockeren Handgelenken sollte die Rute ruhig gehalten werden. (Es gibt noch weitere Griffarten, z.B. den Untergriff oder den Kreuzgriff).

Die Wünschelrute hält man waagrecht vor dem Körper, in Höhe der Körpermitte (etwa Bauchnabel), die Hände sind nur ganz wenig vom Körper entfernt. -->

Wünschelrute

Die Suche:


Die Suche:

Man geht mit ruhigen, langsamen Schritten z.B. über die Stelle mit der vermuteten Wasserader (beginnen Sie mit dem Gehen schon 2-3 m davor) und konzentriert seine Gedanken auf das, was man sucht. Also hier auf Wasser. Und kann sich dazu in Gedanken das fließende Wasser eines Flusslaufs vorstellen. Wenn es klappt, reagiert die Wünschelrute und zieht nach unten!

Wasserader

Wasseradern:


Als Wasseradern bezeichnet man unterirdische Wasserläufe. Sie sind verschieden breit und verlaufen in unterschiedlichen Tiefen.Wie bei einem oberirdischen Bachlauf können unterirdische Wasserläufe die Richtungen wechseln oder sich teilen. Und je nach Jahreszeit kann die geführte Wassermenge variieren.

Die Wünschelrutengeher, den man im Allgäu "Wasserschmecker" nennt, spürt diese Wasserader auf, da sie das natürliche Strahlungsfeld verändern. Und diese Veränderung der Strahlung ist fühlbar.

Verwerfung:



Als Verwerfung bezeichnet man in der Geologie (der Erdlehre) eine vertikale Lageänderung von Gesteinsschollen, die durch Kräfte und Bewegungen der Erdkruste entstanden sind und noch entstehen. Dabei entstehen manchmal auch Felsspalten. Es kann auch sein, dass an dieser Stelle Erze oder andere Gesteinsarten eingelagert sind. All das verändert die normale Strahlung und kann mit der Wünschelrute nachgewiesen werden.

Verwerfung

Gitterkreuzungen:


Gittersysteme ziehen sich wie ein unsichtbares Muster, wie Netze, über die Erde. Die jeweiligen Kreuzungspunkte dieser Gitternetze bringen die Wünschelrute zum Reagieren. Im Wesentlichen unterscheidet man zwei Gitterarten: das Globalgitter und das Diagonalgitter.

Globalgitter:


Das Globalgitter verläuft von Süd nach Nord und von West nach Ost in unserer Erdoberfläche. Die Netzgitterstreifen haben einen regelmäßigen Abstand von ca. 2 m (N/S) und ca.2,5 m (W/O) und eine Breite von ca.20 cm.

Globalgitter

Diagonalgitter:


Das Diagonalgitter verläuft von Süd/West nach Nord/Ost und von Nord/West nach Süd/Ost in unserer Erdoberfläche. Der Abstand der diagonalen Linien liegt bei ca. 3 - 3,50 m und die Breite der Streifen beträgt ca. 30 - 50 cm.

Diagonalgitter