Zurückschneiden von Bäumen und Pflanzen an öffentlichen Flächen


Aus Privatgärten- und Flächen wachsen immer wieder Bäume, Sträucher und Hecken in den öffentlichen Verkehrsraum (Straßen, Gehwege, Radwege) hinein und stellen eine Verkehrseinschränkung bzw. eine Verkehrsgefährdung für alle Verkehrsteilnehmer dar. Aus diesem Grund sind die jeweiligen Grundstückseigentümer verpflichtet, diesen Wildwuchs bis auf die Grundstücksgrenze zurück zu schneiden. Dieser Rückschnitt muss so durchgeführt werden, dass über Geh- und Radwegen eine lichte Höhe von mindestens 2,50 Meter und über Fahrbahnen eine lichte Höhe von mindestens 4,50 Meter frei ist. Darüber hinaus sind Verkehrszeichen freizulegen, so dass diese von den Verkehrsteilnehmern rechtzeitig wahrgenommen werden können. Außerdem müssen Hydranten zugänglich sein. Straßenlaternen sind ebenfalls freizumachen, damit in den Wintermonaten eine ausreichende Beleuchtung der Straßen und Wege erfolgen kann.

Wir bitten alle Grundstücksbesitzer zu prüfen, ob diese Mindestanforderungen erfüllt sind und die entsprechenden Rückschnitte vorzunehmen. Der Gemeindebauhof wird im Herbst nochmals alle Straßen kontrollieren und noch vorhandene überhängende Pflanzen bis zur Grundstücksgrenze zurückschneiden.

Bitte helfen Sie mit, Engstellen zu beseitigen und somit eine problemlose Nutzung für die Verkehrsteilnehmer und den Winterdienst zu ermöglichen.